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Japan entdecken

100 Reiseziele in Japan

Regionen, Städte und einzelne Sehenswürdigkeiten: entdecke Geschichte, Landschaft und Kultur von Hokkaido bis Okinawa.

100 Beiträge

Shirahige-Wasserfälle zwischen bewaldeten Felsen bei Biei01
Hokkaido

Hokkaido

Hokkaido ist Japans große Nordinsel. Zwischen Hafenstädten, vulkanischen Gebirgen und weiten Agrarlandschaften zeigt sie eine andere Siedlungs- und Naturgeschichte als die dicht bebauten Räume um Tokio und Osaka.

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Bewaldete Felsinseln in der Bucht von Matsushima02
Tohoku

Tohoku

Tohoku umfasst den nördlichen Teil der Hauptinsel Honshu. Die Region verbindet bewaldete Gebirge, Reisanbaugebiete und Küstenlandschaften mit einer ausgeprägten Festkultur und zahlreichen Thermalorten.

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Skyline von Minato in Tokio im warmen Abendlicht03
Kanto

Kanto

Kanto ist die Region um Tokio. Die Metropole nimmt in vielen Reiseplänen den größten Raum ein, doch zum Gebiet gehören auch Küstenstädte, Waldgebirge, Flussebenen und religiöse Zentren.

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Schneebedeckter Fuji hinter dem Kawaguchi-See und Kirschblüten04
Chubu

Chubu

Chubu liegt im mittleren Honshu. Hier treffen die Pazifikküste, die Japanischen Alpen und die Küste des Japanischen Meeres aufeinander – eine geografische Vielfalt, die Stadtbilder, Bauweisen und Küche sichtbar beeinflusst.

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Goldener Pavillon des Kinkaku-ji am Teich mit Herbstlaub05
Kansai

Kansai

Kansai ist eine der kulturhistorisch dichtesten Regionen Japans. Kyoto, Nara und Osaka liegen vergleichsweise nah beieinander, unterscheiden sich aber in Stadtgeschichte, Architektur und Alltagskultur deutlich.

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Rotes Torii des Itsukushima-Schreins im Wasser06
Chugoku

Chugoku

Chugoku bildet den westlichen Teil Honshus. Auf der Südseite liegen Hiroshima, Okayama und die Seto-Inlandsee; im Norden öffnen sich andere Küstenräume zum Japanischen Meer.

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Hängebrücke aus Ranken über dem Fluss im Iya-Tal07
Shikoku

Shikoku

Shikoku ist die kleinste der vier großen japanischen Hauptinseln. Küstenstädte, bewaldete Gebirge und die Tradition der 88-Tempel-Pilgerreise geben ihr ein eigenständiges Profil.

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Grüne Ebene und Berge in der Aso-Kaldera auf Kyushu08
Kyushu

Kyushu

Kyushu liegt im Südwesten der japanischen Hauptinseln. Aktive Vulkane, heiße Quellen und historische Hafenstädte machen die Region zu einem eigenständigen Schwerpunkt einer Japanreise.

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Heller Sand und türkisblaues Wasser am Furuzamami-Strand09
Okinawa

Okinawa

Okinawa gehört geografisch zu den südwestlichen Inselketten Japans. Die Geschichte des Ryukyu-Königreichs, ein subtropisches Klima und die Lage zwischen Ostasien und Pazifik unterscheiden die Region deutlich von Honshu.

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Schneebedeckter Fuji hinter dem Kawaguchi-See und Kirschblüten10
Chubu

Japanische Alpen

Die Japanischen Alpen sind mehrere Gebirgszüge im zentralen Honshu. Hohe Gipfel, tief eingeschnittene Täler und Bergstädte bilden einen Landschaftsraum, dessen Wege stark von Jahreszeit und Höhenlage abhängen.

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Rotes Torii des Itsukushima-Schreins im Wasser11
Chugoku

Seto-Inlandsee

Die Seto-Inlandsee liegt zwischen Honshu, Shikoku und Kyushu. Inseln, Meerengen, Hafenstädte und Brücken bilden einen Raum, der seit Jahrhunderten durch Schifffahrt und Austausch verbunden ist.

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Goldener Pavillon des Kinkaku-ji am Teich mit Herbstlaub12
Kansai

Kii-Halbinsel

Die Kii-Halbinsel ragt südlich von Osaka und Nara in den Pazifik. Bewaldete Berge, Pilgerwege und eine lange Küste verbinden sich hier zu einer der bedeutenden religiösen Landschaften Japans.

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Skyline von Minato in Tokio im warmen Abendlicht13
Kanto

Tokio

Tokio besteht aus vielen Zentren. Zwischen den Tempelstraßen von Asakusa, den Geschäftsvierteln um den Hauptbahnhof und den Einkaufsvierteln im Westen verändert sich die Stadt oft schon nach wenigen Bahnstationen.

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Goldener Pavillon des Kinkaku-ji am Teich mit Herbstlaub14
Kansai

Kyoto

Kyoto war über viele Jahrhunderte Sitz des Kaiserhofs. Die heutige Stadt verbindet bedeutende Tempel und Gärten mit Wohnvierteln, Hochschulen, Handwerksbetrieben und einem modernen städtischen Alltag.

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Leuchtreklamen am Kanal von Dotonbori bei Nacht15
Kansai

Osaka

Osaka ist eine Handels- und Hafenstadt mit einer ausgeprägten Ess- und Unterhaltungskultur. Ihre bekanntesten Bilder stammen aus Dotonbori, doch die Stadt reicht weit über die beleuchteten Fassaden am Kanal hinaus.

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Sikahirsch auf dem Gelände am Todai-ji in Nara16
Kansai

Nara

Nara gehört zu den frühen politischen und religiösen Zentren Japans. Große Tempelanlagen, der Kasuga-Schrein und die Parklandschaft am östlichen Stadtrand stehen in engem räumlichem Zusammenhang.

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Atombombenkuppel am Fluss in Hiroshima17
Chugoku

Hiroshima

Hiroshima ist weltweit mit dem Atombombenabwurf vom 6. August 1945 verbunden. Die heutige Stadt am Ota-Flussdelta ist zugleich ein lebendiges regionales Zentrum mit Museen, Parks und eigener Esskultur.

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Steinlaterne am Teich im Kenroku-en mit rotem Herbstlaub18
Chubu

Kanazawa

Kanazawa verbindet eine bedeutende Gartenanlage mit historischen Stadtvierteln und lebendigen Handwerkstraditionen. Die Stadt liegt auf der Seite des Japanischen Meeres und besitzt ein anderes Klima und Stadtgefühl als die Pazifikmetropolen.

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Historische Holzfassaden in Sanmachi, Takayama, in Schwarz-Weiß19
Chubu

Takayama

Takayama liegt im Bergland der Präfektur Gifu. Die Stadt ist für historische Handelsstraßen, Sake-Brauereien und aufwendig gestaltete Festwagen bekannt und bildet einen wichtigen Zugang zur Kultur der Hida-Region.

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Schneebedeckter Fuji hinter dem Kawaguchi-See und Kirschblüten20
Chubu

Matsumoto

Matsumoto liegt in einem Becken der Präfektur Nagano vor der Kulisse der Japanischen Alpen. Die Burg ist das bekannteste Wahrzeichen, doch Handelsstraßen, Kunst und die Lage am Gebirge erweitern das Stadtbild.

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Schneebedeckter Fuji hinter dem Kawaguchi-See und Kirschblüten21
Chubu

Nagano

Nagano ist eine Stadt in einem von Bergen umgebenen Becken. Der Zenkoji prägt ihre Geschichte und ihr Zentrum; die Winterspiele von 1998 machten sie zusätzlich international bekannt.

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Reich verzierter Eingang am Toshogu-Schrein in Nikko22
Kanto

Nikko

Nikko liegt nördlich von Tokio am Übergang in ein bewaldetes Berggebiet. Die berühmten Schreine und Tempel sind Teil einer größeren religiösen Landschaft, zu der auch Flüsse, Seen und Berge gehören.

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Skyline von Minato in Tokio im warmen Abendlicht23
Kanto

Kamakura

Kamakura liegt an der Sagami-Bucht südlich von Tokio. Die frühere Machtzentrale eines Shogunats verbindet bedeutende Tempel, bewaldete Hügel und einen heute lebendigen Küstenort.

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Skyline von Minato in Tokio im warmen Abendlicht24
Kanto

Hakone

Hakone ist ein weitläufiges Berg- und Thermalgebiet südwestlich von Tokio. Unter dem gemeinsamen Ortsnamen liegen verschiedene Siedlungen, Museen und Landschaften, die nicht zu Fuß in einem einzigen Zentrum zusammenfallen.

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Weiße Türme der Burg Himeji unter blauem Himmel25
Kansai

Himeji

Himeji liegt westlich von Kobe in der Präfektur Hyogo. Die Burg des Weißen Reihers prägt das Stadtbild, doch auch ihre Beziehung zur Stadt und zum benachbarten Garten ist Teil des Besuchs.

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Rotes Torii des Itsukushima-Schreins im Wasser26
Chugoku

Okayama

Okayama ist ein wichtiger Verkehrsknoten im westlichen Honshu. Burg und Korakuen-Garten bilden den bekanntesten historischen Bereich; die Stadt verbindet außerdem die Hauptinsel mit Shikoku und der Seto-Inlandsee.

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Rotes Torii des Itsukushima-Schreins im Wasser27
Chugoku

Kurashiki

Kurashiki ist besonders für das Bikan-Viertel mit Kanal, Speicherhäusern und Museen bekannt. Die Stadt liegt nahe Okayama und verbindet Handelsgeschichte mit einer frühen privaten Kunstsammlung von internationalem Rang.

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Schneebedeckter Fuji hinter dem Kawaguchi-See und Kirschblüten28
Chubu

Nagoya

Nagoya liegt zwischen Tokio und Kansai an der Pazifikseite Honshus. Die Stadt ist ein bedeutender Industriestandort und besitzt zugleich wichtige Zeugnisse der Geschichte der Tokugawa und regionaler Handwerkskultur.

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Goldener Pavillon des Kinkaku-ji am Teich mit Herbstlaub29
Kansai

Kobe

Kobe liegt zwischen dem Rokko-Gebirge und der Bucht von Osaka. Die schmale Lage zwischen Bergen und Wasser prägt eine Hafenstadt, deren moderne Geschichte eng mit internationalem Handel verbunden ist.

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Beleuchtete Yatai-Essensstände in Nakasu am Abend30
Kyushu

Fukuoka

Fukuoka ist das größte städtische Zentrum Kyushus. Die Stadt verbindet die Geschichte des Handelsortes Hakata mit modernen Einkaufsvierteln, Parks und einer weithin bekannten Kultur kleiner abendlicher Essstände.

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Grüne Ebene und Berge in der Aso-Kaldera auf Kyushu31
Kyushu

Nagasaki

Nagasaki liegt an einer tief eingeschnittenen Bucht zwischen steilen Hügeln. Handel, religiöse Begegnungen und die Erinnerung an den Atombombenabwurf vom 9. August 1945 prägen die Stadt auf unterschiedliche Weise.

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Grüne Ebene und Berge in der Aso-Kaldera auf Kyushu32
Kyushu

Kagoshima

Kagoshima liegt an einer Bucht im Süden Kyushus. Der Vulkan Sakurajima ist von vielen Stellen sichtbar und gibt der Stadt einen landschaftlichen Bezugspunkt, der zugleich zum heutigen Alltag gehört.

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Grüne Ebene und Berge in der Aso-Kaldera auf Kyushu33
Kyushu

Kumamoto

Kumamoto liegt im Westen Kyushus. Die Burganlage ist das wichtigste Wahrzeichen, während Gärten, Flussräume und die Nähe zum Aso-Gebiet weitere Perspektiven auf Stadt und Region eröffnen.

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Grüne Ebene und Berge in der Aso-Kaldera auf Kyushu34
Kyushu

Beppu

Beppu liegt zwischen Bergen und Meer an der Ostseite Kyushus. Heiße Quellen prägen nicht nur touristische Bäder, sondern auch das Stadtbild, den Alltag und Formen der lokalen Essenszubereitung.

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Blick vom Fernsehturm entlang des Odori-Parks in Sapporo35
Hokkaido

Sapporo

Sapporo ist das größte städtische Zentrum Hokkaidos. Breite Straßen, Parks und die Nähe zu den Bergen unterscheiden die Stadt deutlich von den historischen Tempelstädten auf Honshu.

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Shirahige-Wasserfälle zwischen bewaldeten Felsen bei Biei36
Hokkaido

Otaru

Otaru liegt an der Ishikari-Bucht nordwestlich von Sapporo. Kanal, Speicherhäuser und ehemalige Geschäftsbauten erinnern an die Bedeutung der Hafenstadt für die wirtschaftliche Entwicklung Hokkaidos.

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Shirahige-Wasserfälle zwischen bewaldeten Felsen bei Biei37
Hokkaido

Hakodate

Hakodate liegt im Süden Hokkaidos auf einer schmalen Landverbindung am Meer. Hafen, Hänge und die sternförmige Festung Goryokaku zeigen verschiedene Kapitel einer Stadt mit international geprägter Geschichte.

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Bewaldete Felsinseln in der Bucht von Matsushima38
Tohoku

Sendai

Sendai ist das größte Stadtzentrum Tohokus. Die Geschichte der Date-Familie, baumbestandene Straßen und die Nähe zur Matsushima-Bucht geben der Stadt ein eigenes Profil zwischen Kultur und Küstenregion.

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Burg Hirosaki und rote Brücke im Schnee39
Tohoku

Aomori

Aomori liegt am nördlichen Ende Honshus an der Mutsu-Bucht. Hafenlage, Festkultur und bedeutende archäologische Stätten machen die Stadt zu einem eigenständigen Ziel und zu einem Übergang nach Hokkaido.

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Hängebrücke aus Ranken über dem Fluss im Iya-Tal40
Shikoku

Matsuyama

Matsuyama liegt im Westen Shikokus. Eine Burg auf dem Hügel, Straßenbahnen und das Thermalviertel Dogo Onsen verbinden historische Stadtform mit bis heute gelebter Badekultur.

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Hängebrücke aus Ranken über dem Fluss im Iya-Tal41
Shikoku

Takamatsu

Takamatsu liegt an der Nordküste Shikokus. Der Hafen öffnet den Weg in die Seto-Inlandsee, während Ritsurin und die ehemalige Wasserburg die historische Stadtentwicklung sichtbar machen.

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Heller Sand und türkisblaues Wasser am Furuzamami-Strand42
Okinawa

Naha

Naha ist das wichtigste städtische Zentrum Okinawas. Märkte, Handwerksviertel und die historische Verbindung zu Shuri zeigen eine Stadt, deren kulturelle Wurzeln wesentlich im früheren Ryukyu-Königreich liegen.

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Schneebedeckter Fuji hinter dem Kawaguchi-See und Kirschblüten43
Chubu

Fuji

Der Fuji ist mit 3.776 Metern Japans höchster Berg. Seine Bedeutung reicht weit über die Höhe hinaus: Der Vulkan ist ein religiöser Ort, ein wiederkehrendes Motiv der Kunst und ein Bezugspunkt ganzer Landschaften.

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Fuji und Chureito-Pagode bei Fujiyoshida44
Chubu

Chureito-Pagode

Die Chureito-Pagode steht oberhalb von Fujiyoshida im Arakurayama-Sengen-Park. Von den Aussichtspunkten verbinden sich die rote Pagode, die Stadt und der Fuji zu einer der bekanntesten Ansichten Japans.

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Schneebedeckter Fuji hinter dem Kawaguchi-See und Kirschblüten45
Chubu

Kawaguchiko

Der Kawaguchiko gehört zu den fünf Seen nördlich des Fuji. Er ist ein gut erschlossener Ausgangspunkt für die Region und verbindet Seeufer, Orte, Museen und Ausblicke auf den Vulkan.

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Skyline von Minato in Tokio im warmen Abendlicht46
Kanto

Ashi-See

Der Ashi-See liegt in der Berglandschaft Hakones. Bewaldete Ufer, historische Verkehrswege und der Hakone-Schrein verbinden ihn mit Natur- und Kulturgeschichte zugleich.

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Schneebedeckter Fuji hinter dem Kawaguchi-See und Kirschblüten47
Chubu

Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark

Der Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark umfasst mehrere räumlich getrennte Landschaftsbereiche. Zum Park gehören der Fuji und seine Seen, Hakone sowie Teile der Izu-Halbinsel und der Izu-Inseln.

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Skyline von Minato in Tokio im warmen Abendlicht48
Kanto

Meiji-Schrein

Der Meiji-Schrein liegt in Shibuya nahe Harajuku. Breite Kieswege und ein großer Wald schaffen einen deutlichen räumlichen Wechsel zu den umliegenden Einkaufs- und Bahnhofsvierteln.

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Skyline von Minato in Tokio im warmen Abendlicht49
Kanto

Sensoji

Der Sensoji in Asakusa ist Tokios ältester etablierter buddhistischer Tempel. Große Tore, die Nakamise-Einkaufsstraße und die Haupthalle bilden eine der bekanntesten räumlichen Folgen der Stadt.

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Skyline von Minato in Tokio im warmen Abendlicht50
Kanto

Asakusa

Asakusa liegt im Tokioter Bezirk Taito westlich des Sumida-Flusses. Der Sensoji ist sein bekanntester Ort, doch das Viertel besitzt auch eine lange Geschichte von Handel, Theater und populärer Unterhaltung.

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Menschen auf der beleuchteten Shibuya-Kreuzung in Tokio51
Kanto

Shibuya

Shibuya ist einer der bekanntesten Stadtbereiche Tokios. Rund um den Bahnhof treffen Pendlerverkehr, Einkauf, Unterhaltung und großmaßstäbliche Neubauten aufeinander.

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Skyline von Minato in Tokio im warmen Abendlicht52
Kanto

Tokyo Tower

Der Tokyo Tower wurde 1958 fertiggestellt und steht im Bezirk Minato. Die orange-weiße Stahlkonstruktion ist ein Symbol des wirtschaftlichen und technischen Aufbruchs der Nachkriegszeit.

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Skyline von Minato in Tokio im warmen Abendlicht53
Kanto

Tokyo Skytree

Der Tokyo Skytree steht im Bezirk Sumida und erreicht eine Höhe von 634 Metern. Seit seiner Eröffnung 2012 verbindet er Sendetechnik mit Aussicht und einem großen Einkaufs- und Freizeitkomplex.

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Skyline von Minato in Tokio im warmen Abendlicht54
Kanto

Kaiserpalast von Tokio

Der Kaiserpalast liegt im Zentrum Tokios auf dem Gelände der früheren Edo-Burg. Wassergräben, Steinmauern und große Grünflächen machen ihn zu einem deutlich erkennbaren Gegenraum der umliegenden Geschäftsviertel.

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Skyline von Minato in Tokio im warmen Abendlicht55
Kanto

Ueno-Park

Der Ueno-Park verbindet Museen, religiöse Orte, Wasserflächen und öffentliche Erholung. Er gehört zu den bedeutenden Kulturbezirken Tokios und hat eine Geschichte, die weit vor seiner Einrichtung als öffentlicher Park beginnt.

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Skyline von Minato in Tokio im warmen Abendlicht56
Kanto

Roppongi Hills

Roppongi Hills ist ein großer Stadtkomplex im Tokioter Bezirk Minato. Der Mori Tower bildet sein Zentrum; Kunst, Büros, Wohnen und öffentliche Räume wurden hier eng miteinander kombiniert.

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Weg zwischen roten Torii am Fushimi-Inari-Schrein in Kyoto57
Kansai

Fushimi Inari-Taisha

Fushimi Inari-Taisha liegt im Süden Kyotos. Die bekannten Reihen roter Torii führen vom Schreinbezirk in eine bewaldete Berglandschaft mit zahlreichen kleineren religiösen Orten.

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Beleuchtete Pagode am Kiyomizu-dera in Kyoto58
Kansai

Kiyomizu-dera

Kiyomizu-dera liegt am östlichen Rand Kyotos oberhalb von Higashiyama. Die große Holzterrasse der Haupthalle verbindet Tempelarchitektur mit dem steilen Gelände und weiten Blicken über die Stadt.

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Goldener Pavillon des Kinkaku-ji am Teich mit Herbstlaub59
Kansai

Kinkakuji

Kinkakuji ist der gebräuchliche Name des Rokuonji in Kyoto. Der Goldene Pavillon steht an einem Teich und gehört zu einer Gartenanlage, deren Blickbeziehungen seine Wirkung entscheidend bestimmen.

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Goldener Pavillon des Kinkaku-ji am Teich mit Herbstlaub60
Kansai

Ginkakuji

Ginkakuji liegt am nordöstlichen Rand Kyotos. Der sogenannte Silberne Pavillon ist nicht mit Silber verkleidet; seine Wirkung entsteht aus zurückhaltender Holzarchitektur und einer sorgfältig gestalteten Gartenlandschaft.

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Goldener Pavillon des Kinkaku-ji am Teich mit Herbstlaub61
Kansai

Ryoanji

Ryoanji im Nordwesten Kyotos ist vor allem für seinen trockenen Steingarten bekannt. Die Tempelanlage umfasst jedoch auch einen großen Teich und weitere Gartenbereiche, die ein anderes Landschaftsgefühl vermitteln.

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Goldener Pavillon des Kinkaku-ji am Teich mit Herbstlaub62
Kansai

Burg Nijo

Die Burg Nijo liegt innerhalb Kyotos und ist besonders für den Ninomaru-Palast bekannt. Sie zeigt die Präsenz der Tokugawa-Shogune in der Stadt des Kaiserhofs.

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Weg durch den hohen Bambuswald von Arashiyama63
Kansai

Bambuswald von Arashiyama

Der Bambuswald von Arashiyama liegt im Westen Kyotos nahe dem Tenryuji. Die hohen Halme und schmalen Wege erzeugen einen klar gegliederten Raum, der stark von Licht und Wind beeinflusst wird.

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Weg durch den hohen Bambuswald von Arashiyama64
Kansai

Tenryuji

Tenryuji liegt im Westen Kyotos in Arashiyama. Der Zen-Tempel ist besonders für seinen Garten bekannt, in dem Teich, Steine und die dahinterliegenden Berge als zusammenhängende Landschaft wirken.

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Goldener Pavillon des Kinkaku-ji am Teich mit Herbstlaub65
Kansai

Gion

Gion liegt östlich des Kamo-Flusses in Kyoto. Das Viertel ist mit Teehauskultur, darstellenden Künsten und dem Yasaka-Schrein verbunden, zugleich aber ein heutiger Arbeits- und Wohnort.

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Goldener Pavillon des Kinkaku-ji am Teich mit Herbstlaub66
Kansai

Eikando

Eikando, auch Zenrinji genannt, liegt am östlichen Rand Kyotos. Tempelgebäude, Garten und Hanglage machen die Anlage besonders im Herbst bekannt, doch ihr religiöser Mittelpunkt ist unabhängig von der Laubfärbung.

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Goldener Pavillon des Kinkaku-ji am Teich mit Herbstlaub67
Kansai

Philosophenweg

Der Philosophenweg verläuft im östlichen Kyoto entlang eines Kanals. Er verbindet Wohnbereiche und Tempelumgebungen und ist besonders zur Kirschblüte bekannt.

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Goldener Pavillon des Kinkaku-ji am Teich mit Herbstlaub68
Kansai

Byodoin in Uji

Der Byodoin liegt in Uji südlich von Kyoto. Seine Phönixhalle steht an einem Teich und ist eines der bekanntesten Beispiele für Architektur und Bildwelt des Reinen-Land-Buddhismus.

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Goldener Pavillon des Kinkaku-ji am Teich mit Herbstlaub69
Kansai

Todaiji

Der Todaiji in Nara gehört zu den bedeutendsten buddhistischen Tempelanlagen Japans. Die Große Buddha-Halle und ihre monumentale Bronzefigur machen religiösen Anspruch und staatliche Förderung des 8. Jahrhunderts sichtbar.

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Sikahirsch auf dem Gelände am Todai-ji in Nara70
Kansai

Nara-Park

Der Nara-Park liegt am östlichen Rand der Stadt. Offene Rasenflächen, Wald, Museen und bedeutende Heiligtümer bilden einen weitläufigen Raum, der durch frei lebende Hirsche besonders bekannt ist.

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Goldener Pavillon des Kinkaku-ji am Teich mit Herbstlaub71
Kansai

Kasuga-Taisha

Kasuga-Taisha liegt am bewaldeten östlichen Rand Naras. Rote Schreinarchitektur, steinerne und bronzene Laternen sowie die Nähe zum Wald bestimmen den Charakter der Anlage.

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Weiße Türme der Burg Himeji unter blauem Himmel72
Kansai

Burg Himeji

Die Burg Himeji gehört zu den wichtigsten erhaltenen Burganlagen Japans. Ihre weißen Außenflächen und gestaffelten Dächer erklären den Beinamen Burg des Weißen Reihers, doch hinter der eleganten Form steht ein komplexes Verteidigungssystem.

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Goldener Pavillon des Kinkaku-ji am Teich mit Herbstlaub73
Kansai

Burg Osaka

Die Burg Osaka ist ein Wahrzeichen der Stadt und ein bedeutender Ort ihrer politischen Geschichte. Der heutige Hauptturm ist ein moderner Wiederaufbau, während Mauern, Gräben und Gelände unterschiedliche historische Schichten zeigen.

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Goldener Pavillon des Kinkaku-ji am Teich mit Herbstlaub74
Kansai

Koyasan

Koyasan ist eine Tempelsiedlung in den Bergen der Präfektur Wakayama. Sie ist eng mit Kukai und dem Shingon-Buddhismus verbunden und gehört zu den bedeutenden religiösen Landschaften Japans.

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Goldener Pavillon des Kinkaku-ji am Teich mit Herbstlaub75
Kansai

Kumano Kodo

Kumano Kodo bezeichnet ein Netz historischer Pilgerwege auf der Kii-Halbinsel. Die Wege verbinden religiöse Zentren, Siedlungen und Landschaften und besitzen sehr unterschiedliche Längen und Anforderungen.

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Goldener Pavillon des Kinkaku-ji am Teich mit Herbstlaub76
Kansai

Nachi-Wasserfall

Der Nachi-Wasserfall liegt im Südosten der Kii-Halbinsel. Sein rund 133 Meter hoher freier Fall ist ein markantes Naturphänomen und zugleich ein religiös verehrter Ort.

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Rotes Torii des Itsukushima-Schreins im Wasser77
Chugoku

Miyajima

Miyajima liegt vor der Küste von Hiroshima. Die bewaldete Insel verbindet den Itsukushima-Schrein am Wasser mit kleinen Straßen, Tempeln und den Wegen auf den Berg Misen.

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Rotes Torii des Itsukushima-Schreins im Wasser78
Chugoku

Itsukushima-Schrein

Der Itsukushima-Schrein ist auf die Gezeiten abgestimmt. Überdachte Gänge, rote Pfeiler und helle Wandflächen stehen an einer Bucht von Miyajima, deren Wasserstand den Eindruck der Anlage bestimmt.

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Atombombenkuppel am Fluss in Hiroshima79
Chugoku

Friedensdenkmal Hiroshima

Die Ruine der ehemaligen Industrie- und Handelsausstellungshalle erinnert an den Atombombenabwurf auf Hiroshima am 6. August 1945. Sie steht am Fluss gegenüber dem Friedenspark.

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Rotes Torii des Itsukushima-Schreins im Wasser80
Chugoku

Berg Misen

Der Berg Misen erhebt sich über Miyajima. Zwischen Granitfelsen, Wald und religiösen Stätten öffnen sich Blicke auf die Inselwelt des Seto-Binnenmeers.

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Steinlaterne am Teich im Kenroku-en mit rotem Herbstlaub81
Chubu

Kenrokuen

Kenrokuen liegt oberhalb des Zentrums von Kanazawa. Der Garten verbindet Teiche, Wasserläufe, Hügel und sorgfältig geformte Gehölze zu einer Landschaft, die aus wechselnden Blickwinkeln betrachtet werden will.

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Verschneites Dorf Shirakawa-go vor dunklen Bergen82
Chubu

Shirakawago

Shirakawago ist für große Bauernhäuser mit steilen Strohdächern bekannt. Im Dorf Ogimachi stehen sie zwischen Feldern, Wassergräben und Bergen; viele Gebäude bleiben Teil des örtlichen Lebens.

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Schneebedeckter Fuji hinter dem Kawaguchi-See und Kirschblüten83
Chubu

Burg Matsumoto

Die Burg Matsumoto steht in einer Ebene vor der Bergkulisse der Japanischen Alpen. Dunkle Fassaden, helle Giebel und der Wassergraben geben dem erhaltenen Burgturm seine unverwechselbare Erscheinung.

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Schneebedeckter Fuji hinter dem Kawaguchi-See und Kirschblüten84
Chubu

Zenkoji

Zenkoji ist das wichtigste historische Heiligtum Naganos. Eine lange Geschäfts- und Pilgerstraße führt auf die Tempelanlage zu und verbindet den heutigen Stadtalltag mit ihrer religiösen Geschichte.

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Schneebedeckter Fuji hinter dem Kawaguchi-See und Kirschblüten85
Chubu

Jigokudani-Affenpark

Im Jigokudani-Affenpark leben Japanmakaken in einem bewaldeten Tal bei Yamanouchi. Bekannt wurde der Ort durch Tiere, die im Winter in einem warmen Wasserbecken sitzen.

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Schneebedeckter Fuji hinter dem Kawaguchi-See und Kirschblüten86
Chubu

Kamikochi

Kamikochi liegt in einem Hochgebirgstal der nördlichen Japanischen Alpen. Der Azusa-Fluss, lichte Wälder und die Gipfel um Hotaka bestimmen eine Landschaft, die sich auch auf Wegen im Tal erschließt.

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Schneebedeckter Fuji hinter dem Kawaguchi-See und Kirschblüten87
Chubu

Tateyama-Kurobe-Alpenroute

Die Tateyama-Kurobe-Alpenroute durchquert das Gebirge zwischen Toyama und Nagano. Mehrere Verkehrsmittel verbinden Hochgebirgslandschaften, den Kurobe-Stausee und Aussichtspunkte in unterschiedlichen Höhen.

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Reich verzierter Eingang am Toshogu-Schrein in Nikko88
Kanto

Toshogu-Schrein in Nikko

Der Toshogu-Schrein in Nikko ist dem ersten Tokugawa-Shogun Ieyasu gewidmet. Seine reich geschmückten Tore und Hallen stehen in einem Waldgebiet, das schon vor dem Shogunat religiöse Bedeutung hatte.

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Skyline von Minato in Tokio im warmen Abendlicht89
Kanto

Großer Buddha von Kamakura

Der Große Buddha von Kamakura sitzt im Freien auf dem Gelände des Kotokuin-Tempels. Die bronzene Amida-Figur gehört zu den markantesten erhaltenen Bildwerken des mittelalterlichen Japan.

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Skyline von Minato in Tokio im warmen Abendlicht90
Kanto

Hasedera in Kamakura

Hasedera liegt an einem Hang im Stadtteil Hase von Kamakura. Der Tempel ist für seine Kannon-Statue, Gärten und den Blick über die Küstenstadt zur Bucht bekannt.

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Grüne Ebene und Berge in der Aso-Kaldera auf Kyushu91
Kyushu

Sakurajima

Sakurajima liegt unmittelbar vor Kagoshima und ist einer der aktivsten Vulkane Japans. Seine wechselnde Rauchfahne und die dunklen Lavaflächen gehören zum Alltag der Stadt an der Bucht.

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Grüne Ebene und Berge in der Aso-Kaldera auf Kyushu92
Kyushu

Aso

Die Aso-Region im Zentrum Kyushus verbindet eine riesige Caldera mit Vulkankegeln, Graslandschaften und bewohnten Tälern. Sie zeigt, wie Geologie und menschliche Nutzung eine Landschaft gemeinsam prägen.

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Grüne Ebene und Berge in der Aso-Kaldera auf Kyushu93
Kyushu

Yakushima

Yakushima liegt südlich von Kyushu. Die bergige Insel ist für regenreiche Wälder, alte Sicheltannen und eine Vegetation bekannt, die sich vom subtropischen Küstenbereich bis in deutlich kühlere Höhen verändert.

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Shirahige-Wasserfälle zwischen bewaldeten Felsen bei Biei94
Hokkaido

Shiretoko

Shiretoko liegt im äußersten Nordosten Hokkaidos. Die Halbinsel verbindet Gebirge, Wälder und Küsten, deren Ökologie eng mit dem kalten Ochotskischen Meer verbunden ist.

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Shirahige-Wasserfälle zwischen bewaldeten Felsen bei Biei95
Hokkaido

Daisetsuzan

Daisetsuzan ist eine ausgedehnte Gebirgslandschaft im Zentrum Hokkaidos. Vulkane, Hochflächen, alpine Pflanzen und heiße Quellen machen den Nationalpark zu einem eigenständigen Reiseziel.

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Bewaldete Felsinseln in der Bucht von Matsushima96
Tohoku

Matsushima

Vor Matsushima liegen zahlreiche kleine Inseln in einer geschützten Bucht nordöstlich von Sendai. Kiefern, helle Felskanten und Wasserflächen bilden eine der klassisch gerühmten Landschaften Japans.

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Hängebrücke aus Ranken über dem Fluss im Iya-Tal97
Shikoku

Ritsurin-Garten

Der Ritsurin-Garten liegt in Takamatsu am Fuß des Shiun-Bergs. Teiche, gestaltete Hügel und besonders sorgfältig gepflegte Kiefern machen ihn zu einem der bedeutenden historischen Gärten Japans.

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Hängebrücke aus Ranken über dem Fluss im Iya-Tal98
Shikoku

Naoshima

Naoshima liegt im Seto-Binnenmeer zwischen Honshu und Shikoku. Die Insel verbindet zeitgenössische Kunst und Architektur mit Dörfern, Hafenanlagen und einer weiterhin bewohnten Kulturlandschaft.

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Hängebrücke aus Ranken über dem Fluss im Iya-Tal99
Shikoku

Dogo Onsen

Dogo Onsen liegt im östlichen Teil von Matsuyama. Das historische Badehaus und die umliegenden Straßen machen japanische Badekultur mitten in einer Stadt auf Shikoku erlebbar.

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Heller Sand und türkisblaues Wasser am Furuzamami-Strand100
Okinawa

Schloss Shuri

Schloss Shuri liegt oberhalb von Naha und war das politische und kulturelle Zentrum des Königreichs Ryukyu. Seine Architektur verweist auf die eigenständige Geschichte Okinawas zwischen Japan, China und maritimen Handelswegen.

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